Bei Kindern und Eltern wird oft durch spektakuläre Kampfszenen in Filmen oder Videospielen das Interesse am Kampfsport geweckt. Leider werden dadurch auch oft ein falsches Verständnis und eine überzogene Erwartungshaltung erzeugt.Eltern erwarten oft, dass ihre Kinder in schon wenigen Wochen zu "disziplinierten Sportskanonen" mutieren.Kinder hingegen wollen in kürzester Zeit zu unbesiegbaren Superhelden werden.Diese Erwartungen können und wollen wir nicht erfüllen.>Unser Bestreben ist es, neben den allgemeinen sportlichen Fähigkeiten, wie die Schulung von Koordination und Gleichgewichtssinn, Ausdauer, Zeitgefühl und Reaktionsvermögen auch Werte, wie Verantwortungsbewusstsein, soziales Engagement und Fairness, Disziplin, Achtung vor anderen, Fleiß und Mut zu vermitteln. Und so dem durch die Medien vermittelten "Vorbild", das auf Egoismus und Missachtung vor dem Eigentum und der Persönlichkeit anderer basiert entgegen zu wirken.Kampfkunst ist kein „Allheilmittel“ dagegen, aber durchaus eine Möglichkeit.Durch das Training wird der natürliche Bewegungsdrang der Kinder gefördert.Es wird nicht nur der Körper, sondern auch Geist und Willensstärke geschult.Im Training mit dem Partner erfährt es den Umgang mit Aggressionen und lernt Selbstkontrolle und Respekt vor seinem Gegenüber. Das kindliche Selbstvertrauen wird gestärkt, wenn eine besonders anstrengende Übung durchgehalten oder eine schwere Prüfung bestanden wurde. Auch die sportliche Betätigung sich in einem Zweikampf zu messen und nicht in einem Team, dient dazu, Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten und die Achtung vor anderen zu entwickeln. Trotzdem darf man in kurzer Zeit keine Wunder erwarten, ein schüchternes Kind kann hier Selbstvertrauen entwickeln, oder ein aggressives Kind Selbstdisziplin und Beherrschung lernen. Aber es brauchen derartige Veränderungen in der Persönlichkeitsstruktur eines Kindes natürlich Zeit und sind nur in konsequenter Zusammenarbeit von Karatelehrer und Eltern zu erreichen.Das Training ist nicht nur Sport schlechthin und schon gar nichts für „Supermänner", die Eindruck schinden wollen. Ganz im Gegenteil: Kinder und Jugendliche sollen lernen, sich ihrer körperlichen Kräfte und Grenzen bewusst zu werden, sie im besten Sinn des Wortes zu beherrschen und diese, im positiven Sinn, zu erweitern.Unsere Trainer sind im Umgang mit Kindern und Jugendlichen geschult, und können so auf die Erfordernisse, eines Kind gerechten Trainings, optimal eingehen. Durch die, bewusst überschaubare, Gruppen Größe von max. 15 Kindern ist ein zielgerichtetes Training und ein persönliches Eingehen in sportlicher und pädagogischer Hinsicht auf den Einzelnen möglich.Oft wird zu Beginn gefragt: "Ist mein Kind dafür geeignet, ist es sportlich genug"? Dazu Folgendes, wir sind keine Sportart, in der herkömmlichen Interpretation, wo Höchstleistung und Erfolge angestrebt werden.Unsere Prämisse ist, die Ausbildung im körperlichen und geistigen Sinn. Als Erfolg gelten nicht Siege und Pokale in Wettkämpfen, sondern der persönliche Fortschritt jedes Einzelnen. Das kann von der bestandenen Prüfung bis hin zur erfolgreichen Teilnahme an Turnieren reichen.Je nach Ambition und Veranlagung.Ein kostenloses Probetraining ist für Kinder ab 6 Jahre möglich. Wobei das Alter eine untergeordnete Rolle spielt, vielmehr kommt es auf den Entwicklungsstatus und die Bereitschaft des jeweiligen Kindes an.Wir würden uns freuen, Sie und ihr Kind bei einem kostenlosen Probetraining begrüßen zu dürfen. 

Links: Sport macht schlau

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